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Schottland Motorrad Tour

[image: Schottland Tour]
[image: Tourdaten]

Kilometer | Tage | Höhenmeter

[image: Map]

Eine sonnige Motorrad-Reise zwischen Glens und Lochs und Castles

Wenn es nicht so kitschig klingen würde, könnte man von Schottland auch als dem Land mit den farbenprächtigsten Regenbögen sprechen. Aber wir mussten nicht ein einziges Mal unsere Regenkombis überziehen. Und nach den wenigen glänzenden, glitzernden, schimmernden und sanften Schauern folgte auch immer gleich wieder strahlender Sonnenschein. Begleitet von anmutig schäfchengleichen Wolken an einem sogleich wieder heiteren, tiefblauen Himmel. So heiter, fröhlich und gut gelaunt, wie uns auch deren Landsleute begegneten. Als Motorradfahrer wurden wir überall mit einer aufgeschlossenen Herzlichkeit begrüßt, die uns die Abreise nach viel zu kurzen sieben Tagen echt schwermacht.

[image: Schottland Tour]

Die Ruhe vor der Tour: Überfahrt mit DFDS

Als mystisch, ja auch melancholisch wird uns dieses Land beschrieben, mit seiner teils düster und schwer lastenden Historie, dessen Vergangenheit sich in unzähligen massiven Trutzburgen, imposanten Schlössern und mahnenden Kirchenbauten in der weitläufigen Landschaft und den uralten Städten widerspiegelt. Touristische Highlights heutzutage, die uns auf unseren Touren über einsame Landstraßen, durch pittoreske Dörfer und Städtchen bis hinein in die quirligen Zentren der Großstädte immer wieder innehalten lassen, sie zu bestaunen, über deren lang zurückliegende Vergangenheit nachzudenken.

„I could spend hours in here studying the beautiful colored glass windows …“ Wahre Worte eines Reisenden, der es uns wohl gleich tat in einer der beeindruckenden Kathedralen, hier beim Betrachten der Glasfenster in St Giles’ Cathedral an der High Street in Edinburgh. Auch er mag wohl in den Genuss gekommen sein, wenn im Schein der Nachmittagssonne die bunt schimmernden Glasfenster und deren biblische Motive förmlich zu glühen beginnen, die Figuren der Geistlichen in einer Lebendigkeit erstrahlen, als hätten sie erst gerade eben ihren Weg zwischen die kunstvollen Bleiverglasungen aus dem tiefsten Mittelalter gefunden.

Doch Edinburgh mit seinem monumentalen Castle und all den anderen geschichtsträchtigen und berühmten Bauten, Denkmäler, Hotels, Straßen und Plätze zu deren Füßen, erreichen wir erst zum guten Schluss unserer Tour, die am Fährhafen in Newcastle, noch auf englischem Boden, sieben Tage früher beginnt. Denn vor der sorgsam von VisitScotland geplanten Schottland-Tour steht die Überfahrt mit DFDS von Ijmuiden bei Amsterdam in den Niederlanden, wenn die Triumph Sprint ST und die Street Triple den Weg in den stählernen Bauch der „Kingsway“ gefunden haben.

In Newcastle finden die Kräder nach 16-stündiger, sehr erholsamer Überfahrt, wieder festen Boden unter ihren Reifen, die schnell freies Geläuf über die typisch englischen Straßen mit ihren vielen, von tiefgrünen Hecken gesäumten Kurven und bergauf, bergab Schwüngen ihren Weg gen Norden finden. Helensburgh stellt den ersten Anlaufpunkt dar, knapp 45 Kilometer nordwestlich von Glasgow gelegen, gerade noch zu den Central Lowlands in der Mitte Schottlands gehörend. Die Kleinstadt am „Firth of Clyde“ auf der Atlantikseite gelegen, empfängt uns jetzt am frühen Abend mit ihrer eher stillen Seepromenade, lädt ein zum geruhsamen Abspannen, nachdem wir unser Bed & Breakfast „Killin Cottage“ bei Franca bezogen haben. Die empfängt uns nach 300 km Anreise mit bestem Schweizer-Deutsch, entpuppt sich als freundliche Gastgeberin, die nach langer Weltreise nun bereits seit über zehn Jahren im lauschigen Helensburgh beheimatet ist. Sie gibt den Krädern eine geschlossene Garage und uns ihr größtes Zimmer, wohl wissend um das umfangreiche Gepäck des mit dem Motorrad Reisenden. Den Abend lassen wir in einem zünftigen Pub direkt an der Seepromenade gemütlich ausklingen.

Nach einem leckeren Frühstück am nächsten Morgen erhalten wir von Franca wertvolle Reisetipps für die weitere Exkursion gen Norden, auf der malerisch verlaufenden A82 und entlang des Loch Lomond, als größter und wohl „schönster See Schottlands“ beschrieben. Wir statten dem üppig mit bunten Blumen geschmückten, alten Dorf Luss am östlichen Ufer einen Besuch ab, um hernach noch einen Abstecher auf der A814 rüber und entlang des Loch Long zu fahren. Mit den Motorrädern wird die dreistellig bezifferte Straße zur ersten Herausforderung, auf schmalen schottischen Straßen dem natürlichen Lauf eines der überaus zahlreichen als „Loch“ benannten Seen zu folgen.

Am Abend landen wir in Arrochar am Lochside Guest House, das uns mit komplett frisch renovierten Räumen und einem lauschigen Parkplatz geschützt hinterm Haus direkt am See empfängt. Diana als gute Seele freut sich, uns am nächsten Morgen das Frühstück im neuen Wintergarten mit Seeblick servieren zu können. So gestärkt soll uns dieser Tag an die 210 Kilometer weiter nordwärts führen, rauf zum sagenumwobenen Loch Ness, bis hin nach Drumnadrochit.

Die Strecke wird zwar lapidar weiterhin mit A82 beschrieben, hält aber jede Menge Fahrspaß für uns bereit, abwechslungsreich vom Layout, gespickt mit aufregenden wie entspannenden Passagen. Und immer wieder überraschend auftauchenden Anblicken, die uns zum Innehalten animieren. Sei es der uralte Inveranan Drovers Inn von 1705, mit verwitterter Steinfassade und dem in zahlreichen Kaskaden wild gen Tal stürzenden Wasserfall dahinter auf der anderen Seeseite.

Oder sei es der in einsamer Landschaft gelegene, quirlige Treffpunkt für alle Arten von Mobilisten bei Tyndrum, die Tank- und Raststelle mit Namen „The Green Welly Stop“, mit zahlreichen Mopedtreibern beim Rasten und Benzinreden.

Immer wieder und dabei überwältigend rasch wechseln die Himmelsfarben ebenso wie die der weitläufigen Hügel- und Tallandschaften, noch phantastischer, wenn wir in Sichtweite des Sees Lochan na h-Achlaise und seiner vielen Ausläufer gelangen.

[image: Schottland Tour]

Motorradfahrt unter wechselnden Himmelsfarben

Atemberaubend, wie weit der Blick über diese einzigartige Landschaft reicht, dem Moor von Rannoch. Mit seinen vielen Seenflächen, die den Himmel mit all seinen Farben von rosagoldgrau und unschuldigem weiß bis graublau widerspiegeln und mit aufregenden Wolkenformationen ausmalen. Eingetaucht in die weite Heidelandschaft, die jetzt im September in milden lilagelbbraun Tönen schimmert, nur hier und da unterbrochen vom rauen Felsgestein oder den sich darüber im Wind wiegenden Birkenbäumen. Und immer mal wieder die feinen Regenperlen, die die Luft feucht werden lassen, bis der nächste Regenbogen bereits den nachfolgenden Sonnenschein ankündigt.

Der begleitet uns, bis wir am frühen Nachmittag Fort William erreichen, die größte Stadt der westlichen Highlands, ganz am südlichen Ende des Great Glen gelegen. Mit seiner exponierten Lage an dem heute von starken Brisen aufgefrischten Loch Linnhe, auf dem die Boote im Hafen und weiter draußen heftig auf der Oberfläche hin und her tanzen. Bei dem strahlenden Sonnenschein über dem aufgefrischten See drängt sich der Gedanke an ein schottisches Lugano auf.

Ganz in der Nähe von Fort William lässt sich der Ben Nevis als höchster Berg Großbritanniens erkunden, der die nach einer Festung benannte Stadt zu einem touristischen Highlight hat werden lassen. Viel Trubel herrscht nach weiterem Streckenverlauf auf der A82 auch im beschaulichen Fort Augustus. Dicht am südlichen Ufer des sagenumwobenen Loch Ness gelegen, beeindruckt es mit seinem Caledonian Canal und dessen 29 Schleusen im Wasserlauf. Das Bauwerk wurde bereits vor über 200 Jahren als Verbindung zwischen Nordsee und Atlantik errichtet, dient heutzutage aber eher dem Freizeit-Wasserrummel.

Unsern nächsten Stopp legen wir wenige Kilometer später an einer weiteren Wasser-Attraktion ein, den rauschenden Wasserfällen von Invermoriston. Die alten Steinbrücken aus den 1820er Jahren überspannen hier die wilden Wasserläufe, locken mit ihren Sichtmöglichkeiten auf die riesigen Felsbrocken und die sie umtobenden Wassermassen.

[image: Schottland Tour]

Rundreise um das legendäre Loch Ness

Weiter gehts nach Drumnadrochit. Mit seinem geschäftigen Treiben im goldenen Sonnenschein des Spätnachmittags lockt es zum Pausieren. Zum Whisky-Kosten in der heimischen „Fiddlers-Distillery“ ist es noch zu früh, also steuern wir nach lecker Kaffee und Kuchen lieber die nächste Unterkunft an, das Glenurquhart House, einige bewegende Fahr-Kilometer über die A831 vom Ortskern entfernt, ganz allein auf einer sanften Anhöhe gelegen, mit Baujahr 1932. Tief sinken wir in die breiten Ledercouchen im großzügigen living room ein, während wir auf das Tagesgericht, den Pie of Day, warten.

Mit Blick auf noch mehr Seenfläche liegt unser geräumiges Zimmer für die Nacht, fast zu schade, um sich hier nur zur Ruhe zu betten. Doch von hier aus können wir getrost die nächste Tagestour ganz ohne Gepäck starten, nutzen wir dieses Quartier gleich für zwei Übernachtungen. Also geht‘s am nächsten Morgen unbeschwert los, aber nicht direkt zum Loch Ness und zur Pirsch auf das legendäre Ungeheuer „Nessie“.

Vielmehr zieht es uns zunächst auf die einsame Strecke der A831 Richtung Glen Cannich, wir lassen uns vom freundlichen Küster die kleine Kirche von Cannich zeigen und bestaunen wenig später die verwitterte britische Telefonzelle an einem einsam gelegenen Hof, während hinter uns die sanften Wellen des Loch Carrie leise ans Ufer plätschern. Noch mehr tiefere Einsamkeit ließe sich sicherlich finden, aber wir wenden an einer Viehfarm, kehren zurück in die Zivilisation, auf zur Rundtour um den Loch Ness.

Im weiteren Verlauf der A82 entdecken wir das auf der anderen Seeseite gelegene, imposante Castle Aldourie, rauschen dann weiter und ungebremst durch Inverness, der nördlichsten Stadt im Vereinigten Königsreich. Wir lassen uns weiter treiben Richtung Cullodon, wo an diesem Sonntag rund um das Kriegsdenkmal des Battlefield von 1746 reger Besucherandrang herrscht.

Wir aber wollen lieber am Sonntagnachmittag bald wieder Wasser sehen, nehmen uns dafür den Hafen von Nairn am Südufer des Moray Firth vor. Der nahe Strand dort an der Nordseeküste der Highlands mutet wie in der Normandie gelegen an und lockt im Sommer sicherlich zum ausgiebigen Badespaß, den schon Charlie Chaplin hier genossen haben soll. Wir genießen es, in warmer Motorrad-Montur bequem im Sand zu liegen und einem Anflug von lässigem Sommerurlaub nachzuspüren.

Nach Fish’n’Chips in der Stadt treiben wir unsere Kräder wieder hinaus, um noch eine Burg zu nehmen. Doch das Castle bei Caldow hat bereits seit 17 Uhr geschlossen. Das warme Abendlicht entschädigt uns dafür auf der Rückfahrt nach Drumnadrochit und auf einer Brücke bei Inverness beeindruckt uns das Lichterspiel der Stadt bei einbrechender Dunkelheit.

Am nächsten Tag starten wir vom Glenurquhart House durch, nehmen die Festung Urquhart Castle in Augenschein und verfolgen unsere Route über die A82 und A9 Richtung Perthshire und sein pittoreskes Pitlochry. Als Krönung der möglichen Schlösser- und Castle-Besichtigungen beziehen wir eine fürstlich ausgestattete Kemenate im Atholl Palace, oberhalb von Pitlochry gelegen. Die stilvolle Nobel-Herberge aus 1873 entschädigt uns für den entgangenen Blick auf Blair Castle.

Stattdessen begnügen wir uns mit den alten Steingemäuern in der näheren und weiteren Umgebung und freunden uns mit Sepp und Hans, den beiden prächtigen Galloway-Bullen an. Am Abend vergnügen wir uns im hübschen Pitlochry mit seinen illustren Läden, stilvollen Lokalen und Pubs. Zum Sonnenuntergang mit seinen goldgelben Farben glänzen die Fenster der alten Stadthäuser im Abendlicht und auch hier erleben wir wieder einen dieser wunderschönen Regenbögen, just an den goldenen Himmel gezaubert.

[image: Schottland Tour]

Die lebhaften Straßen von Edinburgh

Am darauf folgenden Tag verabschieden wir uns nach einem opulenten Frühstück im stilvollen Wintergarten-Anbau des altehrwürdigen Atholl Palace von den Highlands Richtung Edinburgh. Doch ganz so schnell wollen wir uns nicht trennen von dieser so inspirierenden Landschaft der Highlands. In Pitlochry besichtigen wir noch die Manufaktur der Heathergems, die in einem nur hier zu sehenden Produktionsverfahren Schmuck aus Heidekraut herstellen. Einige Teile wandern als einzigartige Souvenirs ins Gepäck und weiter geht‘s. Doch bereits nach wenigen Kilometern in südlicher Richtung auf der gut ausgebauten A9 biegen wir beim Hinweis auf weitere touristische Highlights spontan bei Dunkeld ab. Eine gute Idee, wie sich herausstellt.

Die alte Steinbogenbrücke von 1809 führt uns über den mächtigen River Tay hinein ins Zentrum der Stadt mit ihren Häusern aus dem 17. Jahrhundert, die sich um die Ruine der Kathedrale von Dunkeld gruppieren. Der monumentale Langbau von 1326 blickt auf eine aufregende Geschichte zurück, ragt in imposanter Größe gen Himmel, mitten in einem Park, der sich bis an den breiten Flusslauf erstreckt.

Die Ruhe und das Rauschen des träge dahinfließenden Stromes lädt zum Verweilen ein. Die hohen Bäume bieten Schutz vor dem Regenschauer, der trotz strahlendem Sonnenschein über dem frisch grünen Rasen und auf der glitzernden Wasserfläche niedergeht. Wir warten den nächsten Regenbogen nicht ab, sondern schlemmen im nahen, kleinen Café den selbst gebackenen Kuchen, nehmen dann bestens gesättigt endlich die Fahrt in südöstlicher Richtung gen Schottlands Hauptstadt Edinburgh auf.

Starke Winde setzen uns auf der A9 und nachfolgend auf der M9 zu, doch so richtig amüsant wird es erst auf der A90, wenn wir den „Firth of Forth“ auf der ellenlangen und super hohen Forth Bridge überqueren, dieser riesigen Brücke rüber nach Edinburgh, wo uns schon die Hinweisschilder vor den stürmischen Winden warnen. Die Kräder heftig gebeutelt bleibt uns leider keine ruhige Minute, der parallel verlaufenden und imposanten Eisenbahnbrücke aus 1890, der stählernen Forth Bridge, auch nur ein Quäntchen Aufmerksamkeit zu widmen.

In der Stadt angekommen, fordert uns der rege Straßenverkehr am Nachmittag bei der Suche nach der nächsten Herberge, dem 23 Mayfield Garden. „Are you lost?“ lautet die erlösende Frage, wenn uns ein freundlicher Edinburgher seine Hilfe anbietet und uns mit seiner alten BMW K 100 quer durch die quirlige Hauptstadt bis fast zur Haustüre vorfährt. Nach diesem freundlichen Empfang folgt ein weiterer, der von Andrew, als er uns die hochherrschaftliche Tür zu diesem edlen Stadthaus öffnet, in dem wir zwei Tage und Nächte logieren werden. Von 1.868 stammt das klassische Gebäude, wie Andrew uns stolz erzählt, wenn er uns das schönste Zimmer unterm Dach präsentiert. Das Haus und seine Besitzerin haben eine Menge Auszeichnungen erhalten, wie die zahlreichen Urkunden im Eingangsbereich zu Recht beweisen. Solch eine stilvolle Ausstattung der Räume, der aufmerksame Service und erst recht das liebevoll zubereitete, exquisite Frühstück, serviert in innenarchitektonisch erstklassig gestalteten Räumen im Erdgeschoss, ganz im Stile der längst vergangenen Zeit. Das alles vereinnahmt uns voll und ganz.

Im Treiben der pulsierenden Stadt

Die optimale Basis für unsere Ausflüge in die schottische Hauptstadt, die wir am nächsten Morgen zunächst per Krad zum nahe gelegenen Arthur’s Seat starten, dem Ayers Rock von Edinburgh, mit einem fantastischen Panorama über die gesamte Stadt, von der Küste bis rüber zum alles bestimmenden Castle. Das Krad gleich danach wieder im bewachten Parkbereich abgestellt, geht es dann zu Fuß die Straße immer geradeaus entlang, die uns über einen kurzen Kilometer direkt in den zentralen Puls der Stadt hineinführt. Ab der North Bridge steht die Kamera überhaupt nicht mehr still. Bei jeder Drehung entstehen neue Ansichten und Perspektiven, kommen neue uralte und klassische, beeindruckende Gebäude in unser Sichtfeld. Dazwischen flanieren Einheimische und noch mehr Touristen über die Straßen.

Wir lassen uns mittreiben, über die berühmte Royal Mile, lauschen den Klängen einer schottischen Dudelsack-Kapelle vor dem National-Museum, klettern den Fairplay Step hinauf, bis hin zur Festung, dem Edinburgh Castle, genießen von dort nochmal das prächtige Panorama aus einem anderen Winkel über die ganze Stadt. Wieder zurück ins Treiben der pulsierenden Altstadt holen wir uns endlich die Muse in St Giles Cathedral, in dem diese Geschichte beginnt. Edinburgh mit all diesen beeindruckenden Gebäuden, Plätzen und Straßen, mitsamt seinen Menschen aus aller Herren Länder, verlassen wir als letztes Reiseziel am achten Tag gen Newcastle – über die nochmal aufregend zu fahrende A68 – in der Gewissheit: Schottland wird uns mit all seinem Charisma sicher wiedersehen. Das steht so fest wie das Amen in St Giles Cathedral – und dass nach jedem Regenschauer auch wieder strahlender Sonnenschein folgen wird. Gekrönt von prächtigen Regenbogen.

  • Text: Sabine Welte / Michael Klimmer
  • Fotos: Sabine Welte / Michael Klimmer

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